Nahaufnahme einer Rosenblüte
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15.11.2013

Sterben ist gar nicht so einfach
Aktive und passive Sterbehilfe in Deutschland

ILLUSTRATION -  Luxemburg legalisiert die aktive Sterbehilfe. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am späten Dienstagabend (19.02.2008) in der Abgeordnetenkammer mehrheitlich verabschiedet. Demnach darf ein Arzt im Großherzogtum künftig einem unheilbar Kranken, der seinen Wunsch zum Sterben ausdrücklich geäußert hat, helfen. Dies soll sowohl durch einen aktiven Beitrag des Arztes (Tötung auf Verlangen) als auch in einer Assistenz (ärztlich assistierter Suizid) möglich sein. Auch 16- bis 18-Jährige können mit der Zustimmung ihrer Eltern bei einer unheilbaren Krankheit ihrem Leben ein Ende setzen.  STOCK PICTURE Foto: Jm Niester +++(c) dpa - Report+++

Laut einer Forsa Umfrage vom August 2012 sind 77 Prozent der Deutschen für den sogenannten assistierten Suizid. Dabei hilft ein Arzt einem Schwerkranken beim Selbstmord. Doch vor allem die Standesvertretung der Ärzte macht derzeit vehement gegen den assistierten Suizid mobil.

 

Deutschlandradio Kultur – Die Reportage


Dieser Artikel wurde am 15.11.2013 in der Kategorie Neues veröffentlicht.

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